Über uns

Wir bauen ein Haus.
Ok, das tun andere auch 😉
Es ist hilfreich andere an seinen Fehlern und Ideen teilhaben zu lassen.
Ausserdem hat man nach Fertigstellung rückblickend eine schöne Dokumentation der Höhen und Tiefen.

Das Baublog wird in den nächsten Monaten mit Erfahrungen zu unserem Hausbau wachsen. Wir stürzen uns bereits zum zweiten Mal in dieses Wagnis und sind schon gespannt auf die Dinge, die uns noch erwarten.

Beim ersten Hausbau ging fast alles schief, was so schief gehen konnte. Das hat uns trotzdem nicht davon abgehalten.

Wir, das sind:
Steffi und Marcus mit Yaara (die Kinderchefin) und unseren Zwillingen Lena und Amelie.

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22 Gedanken zu “Über uns

  1. Hallo,

    vielen Dank erst einmal für diese sehr gelungene aufschlussreiche Seite !

    Wir sind eine junge Familie aus Köln und werden hoffentlich demnächst auch im Siegbogen bauen.

    Was uns aber jetzt brennend interessiert ist, das mit der Kampfmittelbeseitigung. Ist das Pflicht für das Baugebiet ? Kann man also nur mit dem Bau loslegen, wenn eine Sondierung erfolgt ist ?

    Würden uns über eine Antwort freuen…

  2. wie kann man denn mit Euch / Ihnen in Kontakt treten?

    wir bauen auch mit Artos ein Bauhaus und ich hätte ein bis drei Fragen (so z.B., ob sich die Zusammenarbeit mit dem Gutachter „wirklich lohnt“)…

    Grüsse aus Köln

    Frank

      • Hallo Marcus,
        ich bin durch Zufall auf Euch aufmersam geworden. Super Seite, sehr schönes Haus!!!
        Leider weiss ich nicht, wie ich mit Euch in Kontakt treten kann, finde auf Eurer Seite nichts:(
        Wir möchten möglichst bald in Unkel ein Haus bauen, ich bin ebenfalls auf das Unternehmen Artos gestoßen.
        Auf deren Internetseite machen sie einen guten Eindruck, aber wie ist es wirklich? Was uns besonders interessiert ist, wie sah der Vertrag mit Artos aus und gab es irgendwelche schwerwiegenden Probleme diesbzgl?
        Da wir ca. in einem selben Größenumfang wie Ihr bauen möchten würde mich auch der Preis (schlüsselfertig) interessieren (Ohne Keller? / Außenanlagen?), natürlich nur, wenn Ihr dies nennen möchtet. Eine grobe €-Nennung würde mir auch reichen.

        Über eine Rückmeldung freue ich mich sehr. Vielen Dank im voraus,

        Liebe Grüße Esra Özdemir

    • Hallo Steffi und Marcus,
      großartig, was Ihr an Erfahrungen und Erlebnissen aufbereitet habt, zusätzlich zum Hausbau! 😉 Ich bin freier Journalist und recherchiere gerade zum Thema und würde sehr gerne eure Erfahrungen mit einfließen lassen (WDR5/Neugier genügt). Wenn Ihr Interesse habt, meldet euch gerne kurz bei mir. Viele Grüße, Stephan

  3. Hallo liebe Bauherren,

    wir wollen es auch wagen und uns den Traum von den eigenen vier Wänden verwirklichen und sind gerade auf der Suche nach einer geeigneten Baufirma (Fertighaus oder Massiv). Bei der Recherche sind wir im WWW auf Ihr Bautagebuch gestoßen, das wir bestimmt noch genauer studieren werden. Vorab nur mal eine kurze Frage.

    Würden Sie „Artos“ als Baufirma weiterempfehlen?

    Wir wollen im Raum Rheingau/Rheinhessen bauen. Bis jetzt haben wir einen guten Eindruck von Keitel und Fingerhaus (beides Fertighausfirmen) sowie Gemünden, Massivhaus Mittelrhein und Artos (Massivbauer).

    Herzliche Grüße

    Peter Nolden jx7@gmx.de

  4. Hallo,

    tolles Tagebuch :-)Ich hätte auch eine Frage zu dem Fussboden. Welche Artikel habt ihr den gekauft und wie liegt man dann grob preislich pro m2?

  5. Hallo,

    ich kann mich „Vorschreibern“ nur anschließen! Ganz tolles Tagebuch!! 🙂

    Uns würde sehr interessieren welche Terrassenplatten, Randsteine und Palisaden verbaut wurden? Sieht wirklich ganz toll aus!
    Und was mich auch noch interessiert… da es anthrazitfarbene Platten sind, sind diese im Sommer noch barfuß zu begehen?

    Viele Grüße aus Hennef 😉
    Isabell

    • Hallo Isabell,

      danke für die „Blumen“ 😉
      Die Terrassenplatten sind Koll „Galicia“. Die Randeinfassung ist aus Blaustein (gibt´s bei Hellweg).
      Die Palisaden sind eigentlich keine. Das sind Blaustein Bordsteine, auch von Hellweg 😉
      Und nein, die Terrassenplatten sind im Sommer nicht barfuß zu begehen.
      Das haben wir bewusst in Kauf genommen, da man bei weißer Fassade und hellen Platten sonst im Wohnzimmer schneeblind wird.

      Viele Grüße
      Marcus

      • Hallo Marcus,

        Ich habe auch eine Frage zu den Terrassenplatten von Koll.
        Wie sehen diese nach einiger Zeit der Nutzung bei euch aus? Wir haben ebenfalls die platten in der Farbe Nero. Wurden gerade vom Gartenbauer frisch verlegt, schon jetzt sehen wir nicht unerhebliche Kratzer nach dem einschlämmen. Wäre toll wenn wir hier eine kurze Praxisrückmeldung bekommen wie empfindlich die Platten bei euch sind. Verursacht ein bobbycar oder ein üblicher Gebrauch wie beim Stühle rücken Kratzer? Bzw. Verwittern entstandene Kratzer nach einiger Zeit?

        Viele Grüße
        Michaela

      • Hallo Michaela,

        wir haben uns anfangs auch etwas darüber geärgert. Ja die Platten bekommen Kratzer.
        Das lässt sich scheinbar nicht vermeiden, da keiner nur mit Socken die Platten betritt 😉
        Die Versiegelung ist halt nicht „bombensicher“ sonder schützt lediglich davor, dass Schmutz dauerhaft tiefer in die Platten gelangt.

        Nach einiger Zeit werden die Platten etwas heller und uns fällt es kaum noch auf.
        So wie andere Teile des Hauses und des Gartens auch altern.

        Viele Grüße
        Marcus

  6. Hallo zusammen,

    auf der Suche nach einem Designer-Estrich bzw. Spachtelboden bin ich auf Eure Seite gestossen. Da ich in meinem Neubau auch einen solchen Boden haben möchte, hatte ich eigentlich nach einem Unternehmen zur Durchführung gesucht.
    So wie Ihr das beschreibt, traue ich mir das eigentlich auch selbst zu, da ich auch mal was handwerkliches gelernt habe und da auch heute noch zu in der Lage wäre ;-).

    Was mich interessiert, nachdem ich Euren Bericht gelesen habe, seid Ihr auch heute noch nach intensiver Nutzung des Bodens im Alltag zufrieden ? Hält er sich tapfer gegen alle Einflüsse und sieht noch immer gut aus ? Gibt es irgendwelche Dinge, die Ihr im Nachhinein anders machen würdet ?

    Ich würde mich freuen, wenn Ihr hierzu Eure Erfahrungen kundtut.

    Alles in allem finde ich Euren BauBlog echt super !!!

    Viele Grüße
    Torsten

    • Hallo Torsten,

      nach wie vor haben wir die Entscheidung zu dem Boden nicht bereut. Er sieht immernoch gut aus, ist pflegeleicht und strapazierfähig.
      Das PU-Siegel ist an einigen Stellen ein wenig verkratzt. Das lässt sich nicht vermeiden und gehört aus unserer Sicht dazu.
      Gerade im Esszimmerbereich kommen mal Krümel unter die Stuhlbeine. Wenn die dann geschoben werden zeichnet sich das über die Zeit ein wenig ab.
      Im Nachhinein würde ich die Türdurchgänge auf jeden Fall mit Schienen oder einer Kork Fuge bestücken (ähnlich Parkett), da hier natürlich die Rissgefahr größer ist.
      Ansonsten lies mal im Beitrag und den Kommentaren zum Boden (Fazit – Spachtelboden selbst gemacht). Da sind schon viele Details zum Alltagsnutzen dabei.

      Hoffe das hilft Dir weiter?
      Viele Grüße
      Marcus

  7. Hallo.

    Vielen dank im Namen aller Bauherren, dass sie sich die mühe gemacht haben diesen Blog zu erstellen!
    Ich denke für viele dürfte es interessant sein zu erfahren wie die Langzeit-Erfahrungen mit dem Boden sind. Insbesondere würde es mich interessieren, wie es sich mit Verschmutzungen ( Fett, Gummi oder ähnliches) verhält und wie die mechanische Beständigkeit bei sandigem Kinderschuhen o.ä. aussieht. Und wie viel Pflege benötigt der Boden?
    Vielleicht haben sie ja Interesse darüber noch ein paar Sätze zu schreiben.
    Schöne grüße aus Freiburg
    Daniel B.

    • Hallo Daniel,

      über die Langzeiterfahrungen habe ich in den Kommentaren zum Ursprungsbeitrag schon berichtet.
      Da ist mittlerweile einiges an Kommentaren zusammen gekommen.
      Deshalb hier der Direktlink.
      Gummispuren von z.B. Schuhen sind leicht mit einem Lappen zu entfernen.
      Gummipuffer oder Reifen sollte man nicht auf dem Boden stehen lassen.
      Da haben wir unter der Treppe einen schönen Abdruck vom Kinderwagen-Reifen.
      Das ist eine unschöne Eigenschaft vom PU-Siegel, da hier eine „Weichmacherwanderung“ stattfindet.
      Fett und sonstige feuchte Verschmutzungen entfernen wir sofort, damit es sich nicht herum trägt.

      Beim Abrieb + Stoßbelastung ist der Boden stabiler als Parkett, aber nicht so stabil wie z.B. Fliesen.
      Fallendes Besteck hinterlässt moderate Abdrücke. Dauerhaft reibender Sand an derselben Stelle (Eingang) hinterlässt ebenfalls eindeutige Spuren.
      Deshalb haben wir an der Eingangstür einen Schuhteppich hingelegt.

      Hoffe das hilft Dir weiter?
      Viele Grüße
      Marcus

  8. Hallo,

    erstmal: Tolles Haus! Sieht echt super aus! Respekt auch für die ganze Eigenleistung,… das ist wirklich der Hammer!

    Wir sind aktuell beim Hausbauen und ich habe im Internet nach Alternativen zu Fliesen gesucht. Dabei bin ich auf euren Blog gestoßen.
    Genauso wie euch ging es uns auch, der Sichtestrich hätte uns super gut gefallen, ist aber preislich jenseits von Gut und Böse… drum keine Option. Dann hab ich den Artikel über den Spachtelboden gelesen.
    Ich bin ja völlig begeistert, das scheint ja wirklich toll zu sein. Jetzt habe ich allerdings einige Fragen, von denen ich natürlich hoffe, dass ihr sie mir beantworten könnt und wollt.
    – Seid ihr beruflich irgendwie Handwerker, oder einfach handwerklich begabt? Habt ihr bei Thomsit ein Training gemacht, wie die Materialien zu verarbeiten sind? Ich bin mir nicht sicher, ob wir das ohne professionelle Hilfe hinkriegen…
    – Wie zufrieden seid ihr mit dem Boden? Ihr wohnt ja jetzt schon eine ganze Zeit im Haus… sieht er nach wie vor so gut aus wie auf den Bildern? Wie belastbar ist er? Wenn mein Besuch da mit spitzen Absätzen drüberstöckelt, hab ich dann Probleme, dass da ggf. Spuren sichtbar bleiben? Das wäre ja bei Fliesen ausgeschlossen…
    Außerdem, wie ist es denn, wenn man mal was runterschmeißt? Fliesen würden ja evtl. kaputt gehen… aber man könnte, wenn nötig ja eine austauschen, ist zwar Arbeit, aber machbar…
    Gibt es vielleicht aktuelle Bilder vom Boden?
    – Welcher Pflegeaufwand besteht? Einfach normal staubsaugen / wischen? Regelmäßig irgendwie einlassen? Falls ja wie oft?
    – Würdet ihr diesen Boden wieder machen?

    Ich würde mich riesig über eine Antwort freuen…

    Liebe Grüße

    • Danke für die „Blumen“ 🙂

      Nein, wir sind keine Handwerker und haben auch kein Training bei Thomsit gemacht. Wir haben im Vorfeld viel nachgelesen und auch die Verarbeitungsanleitungen der einzelnen Produkte genau angeschaut.
      Wichtig ist die gute Vorbereitung der Materialien und des Untergrundes. Auch noch hilfreich ist es, sich mit Testflächen ein Gefühl für die Verarbeitung zu verschaffen. Wir haben das im Abstellraum gemacht. Wenn es da schief geht, fällt es nicht so sehr auf 🙂
      Danach kann man schauen ob alles passt oder man am Arbeitsablauf oder der Vorbereitung noch etwas ändern muss.

      Wir sind nach wie vor sehr zufrieden mit dem Boden. Gebrauchsspuren lassen sich nicht vermeiden, z.B. im Bereich des Esstisches. Das ist für uns aber ok, da so ein Boden immer „lebt“ wie man so schön sagt.
      So belastbar wie Fliesen ist er natürlich nicht. Aber schon widerstandsfähiger als z.B. Parkett.
      Wenn etwas runterfällt entstehen Dellen, die uns nicht weiter stören.

      Die Pflege ist ähnlich Fliesen oder Parkett: Saugen und wischen.

      Und JA, wir würden den Boden auf jeden Fall nochmal machen.
      Das Laufgefühl ist einfach einmalig und schwer zu beschreiben.
      Wärmer als bei Fliesen und irgendwie seidig 🙂

      • Wow, danke für die schnelle Antwort! 👍
        Nachdem wir handwerklich relativ begabt sind (haben Fassade, Fenster und Dach in Eigenleistung gemacht) traue ich uns das dann auch zu. Jetzt müssen wir nur noch die Entscheidung treffen, ob wir diesen Boden machen oder doch Fliesen!
        Vielen Dank jedenfalls für den tollen Blog mit den vielen Anregungen! Ist ne ganze Menge Arbeit, die ihr da auf euch genommen habt um anderen Häuslebauern zu helfen!
        Bin gespannt, wie wir uns am Ende entscheiden, etwas Zeit ist noch! Vielen Dank für Tipps!

        Liebe Grüße

  9. Hallo, nun sind ja einige Jahre ins Land gegangen, seit ihr den Spachtelboden verarbeitet habt. Wie ist es euch mit dem Boden ergangen? Haben sich Risse gebildet, Flecken? Ist er sehr empfindlich? Über die Beantwortung meiner Fragen, freut sich Janine. Lg

    • Hi Janine,

      wir sind nach wie vor sehr zufrieden mit dem Boden.
      Klar sieht man Gebrauchsspuren, gerade da wo Stühle geschoben werden.
      Auch einige kleine Risse treten auf.
      Flecken bekommt man sehr einfach weg gewischt und da hat bislang nix dauerhaft den Boden verfärbt 🙂
      Der Boden ist Sommer wie Winter sehr angenehm barfuß zu begehen und wirklich pflegeleicht.

      VG
      Marcus

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